Das Museum wächst

Das Kreisagrarmuseum in Dorf Mecklenburg bekommt 12.000 Euro aus dem Soforthilfeprogramm „Heimatmuseen“. Das teilte der SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Junge mit. Geplant ist, mit diesem Geld das neue Museumsfoyer auszustatten und auszugestalten. Das Programm unter Federführung von Kulturstaatsministerin Monika Grütters soll in Gemeinden bis zu 20.000 Einwohnern helfen, den Unterhalt und die

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Sommergäste am See

Es ist Sommer, oder besser gesagt: Kunstsommer. Im Schloss Wiligrad bedeutet das in erster Linie spannenden Besuch. In diesem Jahr ist im „Sommersalon – Sommergäste“ des Kunstvereins Wiligrad die Leipziger Künstlergruppe Kingkonkret zu Gast. Was deren Mitglieder verbindet, ist das konstruktiv-konkrete Erscheinungsbild der Arbeiten. Doch gibt es Unterschiede in den

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Auf zu neuen Wissenshorizonten

Am 31. August startet die Kreisvolkshochschule in das neue Semester. Rund 300 Kursangebote aus den Bereichen Sprachen, Gesundheit, Kultur und Kreatives, Politik und Gesellschaft sowie Berufliche Bildung stehen dann in den Arbeitsstellen Gadebusch, Grevesmühlen und Wismar in den Kursplänen. Anmeldungen sind ab sofort möglich – gern auch online auf der

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Geld für Schloss Gadebusch

Erfreuliche Nachrichten aus Berlin: Bei der Entscheidung über das Denkmalpflegeprogramm „National wertvolle Kulturdenkmäler“ 2020 konnte das Schloss Gadebusch berücksichtigt werden. Das teilte Bundestagsmitglied Dietrich Monstadt mit: „Ich begrüße es sehr, dass mit der Förderung von bis zu 200.000 Euro ein Beitrag zum langfristigen Erhalt dieses national bedeutenden Baudenkmals in Mecklenburg-Vorpommern

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Garten am Meer

Bei Stadt-Land-Fluss wäre es in der Kategorie Pflanze wohl ein gutes Wort mit „Z“: der Zürgelbaum. Dass das in China beheimatete Gewächs auch an der Ostsee gedeiht, erfahren Besucher im Schaugarten der Hochschule Wismar in Malchow auf der Insel Poel. Dort wachsen fast 500 Pflanzenarten aus dem Spektrum der Energie-

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Ein Graf baut sich ein Denkmal – Schloss Bothmer

Schloss Bothmer ist etwas Besonderes. Es trägt seinen Namen nicht nach dem Ort, an dem es steht, sondern nach dem Bauherrn, der es in den Klützer Winkel setzen ließ. Hans Caspar Graf von Bothmer. Das Bild zeigt ihn mit lockiger Allongeperücke, so, wie es ein Mann von Welt zu Beginn

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Steinzeitdorf Kussow – in der Trichterbecherkultur

3500 Jahre vor Beginn der Zeitrechnung. Nicht weit von der Ostseeküste entfernt leben Trichterbecherleute. Man nennt sie so, weil sie bereits Keramik herstellen – Becher mit einem Trichterrand, der heute ihrer Kultur den Namen gibt. Die jungsteinzeitlichen Bauern betreiben Ackerbau und züchten Vieh. Wie es in einer ihrer Siedlungen ausgesehen

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