VON NULL AUF HUNDERT IM KARNEVAL
Am 16. Februar ist Rosenmontag. Die Vorbereitung auf den krönenden Saisonabschluss bedeutet für Karnevalisten viel Arbeit
Am 16. Februar ist Rosenmontag. Die Vorbereitung auf den krönenden Saisonabschluss bedeutet für Karnevalisten viel Arbeit
Warum sind Karten fürs werk3 ein gutes Weihnachtsgeschenk?Zum einen, weil es ein besonderer Ort ist: das kleinste Theater in Schwerin. Das schafft eine ganz besondere Atmosphäre – ebenfalls ein guter Grund. Und drittens haben wir ein Programm, das unglaublich vielfältig ist und von Musik über Kabarett und Comedy bis hin…
Was ist für Sie als Chorleiter das Schönste an der Veranstaltung „Schwerin singt?“
Das Schönste sind die vielen Menschen, die zusammenkommen, um gemeinsam zu singen.
Warum sollte ich überhaupt noch schreiben – das kann KI doch viel besser.
Bitte entkräften Sie diesen Satz.
Wenn ich Künstliche Intelligenz schreiben lasse, habe ich keinen Zugang mehr zur eigenen Gedankenwelt.
Wie sind Sie zum Nähen und zur Mode gekommen?
Ich war schon als kleines Mädchen ganz verrückt danach. Wenn ich ein paar Flicken Stoff hatte, war ich nicht zu bremsen. Schon mit vier Jahren habe ich angefangen zu modellieren.
Was war die Initialzündung für die Gründung des Cafes?
Hinter dem Projekt stehen zwei Ideen. Eine kommt aus London, wo es ganz viele verschiedene Angebote für Essen zum Mitnehmen gibt. Da habe ich gesehen, dass es auch Gesundes auf die Hand geben kann.
Warum ist es Ihrer Meinung nach oft so schwer, jemanden kennen zu lernen?
Welche Beziehung haben Sie selbst zu Kirchturmuhren, wie kam es zu dem Projekt „Kirchturmuhren in Not“?
Seit meiner Kindheit bin ich Uhrenfan. Später habe ich angefangen, alte Uhren zu sammeln und natürlich gibt es da immer etwas zu reparieren.
Anita Rösing (38), Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Pflanzenheilkunde und Ayurveda, ist Initiatorin von „Essbares Schwerin“.
Seit 100 Jahren gibt es in Mecklenburg-Vorpommern die Schullandheimbewegung – was sind Ihre eigenen schönsten Schullandheimerinnerungen?
Emily Pommerencke (43), engagiert sich für den Amphibienschutz und koordiniert die Arbeit der ehrenamtlichen Krötenretter.
Was gab den Ausschlag zur Gründung des Vereins „Mecklenburger Kinderherzen“?
Der neue Verein verknüpft drei Anliegen: Wir wollen Herzkissen für Kinder und zusammen mit Kindern nähen und uns gemeinsam mit Kindern für den Naturschutz einsetzen.
Wie sind Sie als Mecklenburger Junge zum Snowboard gekommen?
Als ich zwölf Jahre alt war, habe ich mit Skateboarden angefangen. Ich bin also sehr verwurzelt mit einem Brett unter mir.
Was bedeutet Ihnen der zusammen mit Ihrem Vater gewonnene Weltmeister Titel?
Dieser Titel ist für mich etwas ganz Besonderes und ganz bestimmt ein Meilenstein in meinem Leben.
Am 15. Novemver ist bundesweiter Vorlesetag. Was lieben Sie persönlich am Lesen – und was am Vorlesen?