Erste Premiere 2026 des Jungen Staatstheaters Parchim

„20.000 Meilen unter dem Meer“ ist die erste Premiere des Jahres 2026 des Jungen Staatstheaters Parchim – am 15. Februar in der Kulturmühle. Das klingt nach Jules Verne, und so ist das Stück von Karin Eppler auch frei nach Motiven eines der berühmtesten Romane des Vaters der Science-fiction-Literatur entstanden. Es entführt Menschen ab acht Jahren in eine fantasievolle Unterwasserwelt.
Dafür reist das Publikum erst einmal zurück ins Jahr 1868. Die Zeitungen berichten vom unheimlichen Verschwinden von Schiffen auf hoher See und die beiden jungen Forscher Nadine und Pierre wollen der Sache auf den Grund gehen. Sie schleichen sich als blinde Passagiere an Bord eines Schiffes, das dann ebenfalls von einem „Ungeheuer“ angegriffen wird. Dahinter verbirgt sich das U-Boot „Nautilus“, an dessen Bord sich Pierre und Nadine wiederfinden. Die Nautilus gehört dem sagenhaften Kapitän Nemo und wer sie einmal gesehen hat, darf nie wieder an die Oberfläche zurückkehren …
David Stöhr entführt das Publikum in seiner dritten Inszenierung am Jungen Staatstheater in eine sagenhafte Unterwasserwelt, zu deren Faszination Ausstatterin Marie-Luce Theis maßgeblich beiträgt.