„Die Asche meines Vaters“ in der Kulturmühle

Es ist eine bissige Komödie zum Thema Geld, die im Jungen Staatstheater Parchim auf dem Spielplan steht und für Menschen ab 14 Jahre geeignet ist. „Die Asche meines Vaters“ erzählt die Geschichte von Sasha, die plötzlich Geld erbt. Nicht nur viel Geld, sondern unfassbar viel. Nachdem Sasha eine ominöse Einladung zu einer Beerdigung bekommen hat, erfährt sie, dass ihr bis dahin nicht existenter Vater der Verstorbene ist und überdies Multimillionär war. So steht sie plötzlich in einer völlig neuen Welt: schicke Villa auf Sylt, eine ‒ zunächst ‒ herzliche Verwandtschaft. Soeren Voima gelingt mit dieser schnellen, klugen und von Humor strotzenden Komödie ein Stück über aktuelle Fragestellungen unserer Gesellschaft. Zwischen schrägen Verwandten, überraschenden Allianzen und tiefen Abgründen sucht Sasha Antworten ‒ denn mit der „Asche“ steigt eben nicht nur der Kontostand. Nächste Aufführung ist der 1. November um 16 Uhr in der Kulturmühle.
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