Geschichte
Dunkle Stunde eines Stadtteils
Wer kennt das nicht: Da steht ein schönes Haus in der Straße, hundertmal und öfter ist man schon vorbeigegangen. Aber was verbirgt sich hinter der Fassade?
Mit viel Musik und Wiener Schmäh
„Wiener G’schichten“: Das steht als Überschrift über einem Abend in der Dorfkirche Kirch Stück, an dem Pianistin Christiane Möckel und Bassbariton Andreas Lettowsky Musikalisches und Anekdotisches aus Wien zum Besten geben wollen.
Zukunft für ein Plauer Juwel
Wer kennt das nicht: Da steht ein schönes Haus in der Straße, hundertmal und öfter ist man schon vorbeigegangen. Aber was verbirgt sich hinter der Fassade?
vom Pferdestall zur Kulturoase
Wer kennt das nicht: Da steht ein schönes Haus in der Straße, hundertmal und öfter ist man schon vorbeigegangen. Aber was verbirgt sich hinter der Fassade? Welche Geschichten stecken hinter den Mauern, wer geht hier ein und aus? Denn schließlich sind Geschichten von Häusern immer auch Geschichten von Menschen. In dieser Serie wollen wir gemeinsam mit Ihnen hinter Fassaden blicken.
Geschichte auf Rädern
Das Kreisagrarmuseum in Dorf Mecklenburg dokumentiert auch die Technikentwicklung in diesem Segment – klar, dass alte Landmaschinen eine wichtige Rolle spielen.
Blick in die Ladenstraße
Im Heimatstübchen in Ludwigslust öffnet am 1. September eine Ausstellung, die das Geschäftsleben in der Lindenstadt in den Fokus nimmt.
Was geschah im Hause Reuter?
An den Anfang seines Schaffens setzte Fritz Reuter neben ersten launigen Werken wie Läuschen un Riemels den monumentalen gesellschaftskritischen Text „Kein Hüsung“, den er zeitlebens für seinen besten erachtete.
Tradition und Moderne vereint
Das Kloster Rehna gehört zu den am besten erhaltenen Klosteranlagen im Land. Das Konvent schreibt seit 1237 mecklenburgische Geschichte mit und gehört seit Beginn des 14. Jahrhunderts zum Orden der Prämonstratenser.
Start ins bürgerliche Leben
Wer kennt das nicht: Da steht ein schönes Haus in der Straße, hundertmal und öfter ist man schon vorbeigegangen. Aber was verbirgt sich hinter der Fassade? Welche Geschichten stecken hinter den Mauern, wer geht hier ein und aus?
Erinnerungskultur pflegen
Die Anfang Mai eröffnete Ausstellung der Reihe „Ortszeit“ ist noch bis zum 21. Juli in der Nordkapelle des St.-Marien-Kirchturms in Wismar zu sehen. „Ortszeit“ ist eine Projektreihe. Sie bringt Kunst an Orte junger, fast vergessener Geschichte, um die Spuren wieder sichtbarer zu machen und Gespräche über das Vergangene zu ermöglichen.










