Zwei Jahre „Outpost One“

Zwei Jahre gibt es den „Outpost One“ jetzt schon. Am 4. Juli 2019 wurde das „Stars Wars“-Museum für und von Fans eröffnet. Wegen Corona musste der „Outpost“ einige Monate schließen.

Kurator Marc Langrock sagt: „Wir haben in der Lockdown-Zeit unsere Ausstellung erweitert und verbessert – und das in einem Ausmaß, das während des laufenden Betriebs nicht möglich gewesen wäre. Es gab eine Menge Dinge, die wir irgendwann hätten machen wollen – das ,irgendwann‘ war jetzt.“ So wurden unter anderem Decken eingezogen und Wände aufgestellt.

Die Themenwelten wurden mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Foto: Christina Grey

Und neue Exponate fanden ihren Weg in das Museum. Besonders viel getan hat sich dabei in der „Eiswelt“. „Noch im Juni kommt ein Snowspeeder hier rein“, sagt Langrock. „Der für Star-Wars-Fans ikonische Eisgleiter wurde als Ausbildungsprojekt einer Rostocker Tischlerei angefertigt.“

„Outpost One“ ist ein Fantasie­name, der in keinem der Filme vorkommt. Die Bezeichnung des Museums habe ein kurzer, griffiger Eigenname sein sollen, keine komplizierte Beschreibung, sagt Kurator Marc Langrock.
Die Star-Wars-Ausstellung befindet sich in Dassow. Wer sie betrachten möchte, sollte am besten online unter www.outpost-one.de ein Ticket buchen. Auf der Website gibt es auch alle wichtigen Informationen zum „Außenposten“.

Wer vorab virtuell reinschauen möchte, findet viele Videos auf dem „Outpost One“-Youtube-Kanal.