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Plakette weist Azubis den Weg

59 Unternehmen ausgezeichnet: IHK Schwerin würdigt zum 16. Mal „TOP Ausbildungsbetriebe“

IHK - Frank Dumontie, WEMAG-Gruppenleiter Ausbildung, und die Dualstudierende 
Angelina Ziebell
Die WEMAG ist zum 16. Mal in Folge TOP-Ausbildungsbetrieb geworden. Frank Dumontie, WEMAG-Gruppenleiter Ausbildung, und die Dualstudierende Angelina Ziebell (v. l.) freuen sich über die Auszeichnung.
Foto: Stephan Rudolph-Kramer

Es sei ein guter Tag für die Wirtschaftsregion Westmecklenburg, so IHK-Präsident Matthias Belke. In einer feierlichen Veranstaltung wurden bereits zum 16. Mal die „TOP Ausbildungsbetriebe 2026“ ausgezeichnet. Vergeben wurde der Titel je nach Unternehmensgröße in drei Kategorien.

Mit der Ehrung findet der Wettbewerb seinen Höhepunkt und Abschluss. Seit November 2025 konnten sich IHK-Ausbildungsunternehmen daran beteiligen und sich mit ihren Ausbildungsleistungen und -bemühungen bewerben. Eine Jury unter der Schirmherrschaft des IHK-Präsidenten und der IHK-Hauptgeschäftsführerin Lisa Haus wertete die eingereichten Unterlagen und verband diese mit den Erfahrungen der Ausbildungsberater. Die nun ausgezeichneten Unternehmen erhalten neben dem Titel „TOP Ausbildungsbetrieb 2026“ eine Urkunde und eine Plakette, die im Eingangsbereich des Unternehmens angebracht werden kann.

Unter den 59 in diesem Jahr ausgewählten Firmen waren fünf, die die Plakette zum 16. Mal erhielten: die Volker Rumstich Transport GmbH aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim sowie die Schoeller Allibert GmbH, die Sparkasse Mecklenburg-Schwerin, die Sternauto GmbH und die WEMAG Netz GmbH, alle aus der Landeshauptstadt Schwerin.

Die mit dem Titel ausgezeichneten Betriebe dürfen und sollen damit ein Jahr lang werben. Dass dies beim potenziellen Nachwuchs gut ankommt, weiß IHK-Präsident Belke. Viele Gespräche auf Ausbildungsmessen und bei Schulveranstaltungen würden zeigen, dass die zukünftigen Auszubildenden das Signal einer solchen Auszeichnung sehr wohl wahrnehmen und sich bei ihren Auswahlentscheidungen davon beeinflussen lassen würden, sagte er. Gleichzeitig trägt der Wettbewerb auch dazu bei, dass Unternehmen die Ausbildungsqualität im eigenen Haus stets evaluieren.