Neue Scooter und Rollstühle im Sanitätshaus Kowsky sind besonders wendig und gut zu transportieren

Alle Welt spricht von Elektromobilität. Und die beschränkt sich längst nicht nur auf Autos, Roller und Fahrräder: Menschen, die nicht mehr mehr oder kaum noch laufen können, profitieren zum Beispiel von modernen elektrischen Rollstühlen und Scootern. Der Hersteller Whill überzeugt mit Modellen, die einen guten Einstieg bieten, fürs Auto faltbar oder zerlegbar sind und im Gelände genauso wendig Kurven nehmen wie in der Wohnung. Für Probefahrten mit dem Vierradscooter und den elektrischen Rollstühlen C2 und C Lite können sich Kunden im Sanitätshaus Kowsky anmelden.
Passend für den Kofferraum
Wichtig zu wissen: Die kleinen Elektrofahrzeuge sind keine Kassenleistung, sondern müssen privat angeschafft werden. Dennoch haben sich schon mehrere Kunden dafür entschieden. „Die Modelle bieten einige Vorteile“, sagt Reha-Techniker Marco Grunenberg. Der Vierradscooter R beispielsweise punktet mit stabiler Straßenlage, die eine ruhige und sichere Fahrt garantiert – und das bei gleichzeitiger Wendigkeit. „Außerdem ist er leicht zerlegbar und kann so auch im Kofferraum mitgenommen werden. Damit eignet er sich besonders für Menschen, die viel unterwegs sind und trotz motorischer Einschränkungen reisen wollen“, so der Kowsky-Mitarbeiter. Zudem macht es die Bauweise des Scooters mit viel Beinfreiheit auch größeren Menschen leicht, auf- und abzusteigen. Der Lithiumakku, der sich mit einem Tastendruck herausnehmen lässt, reicht pro Ladung für 20 Kilometer Strecke. Über die rollt der Scooter mit maximal 6 km/h, so dass er auch auf dem Gehweg fahren darf.
Neben dem Scooter tragen die elektrischen Rollstühle von Whill zur Mobilität bei – und das ebenfalls mit modernen Funktionen. Da wäre zum Beispiel die App-Steuerung zu nennen, mit der sich der Rollstuhl mittels Handy auch aus einem anderen Teil des Zimmers heranrufen lässt. „Das Modell C2 und der etwas kleinere C Lite sind aufgrund ihrer Wendigkeit besonders für die Wohnung geeignet“, sagt Marco Grunenberg. Dafür sorgt eine patentierte Radtechnologie: Die Räder des Rollstuhls bestehen aus zehn kompakten, im Kreis angeordneten Rollen, die fließende Seitwärtsbewegungen auf engstem Raum ermöglichen. Außerdem machen es die großen Vorderräder einfacher, Kanten zu überwinden und auf unebenem Untergrund wie Sand und Kies zu fahren.
Wie der Scooter kann auch der Elektrorollstuhl C2 vor dem Verpacken im Kofferraum in vier einfachen Schritten zerlegt werden. Beim kleineren C Lite ist es sogar noch ein bisschen einfacher: Dieses Modell ist faltbar und mit nur 17 Kilogramm Rahmengewicht einfach zu handhaben.
Probefahren bei Kowsky
Wie sein größerer Bruder verfügt auch der C Lite über die Omniräder, die ihn besonders beweglich machen. Neben der präzisen Lenkung ist es damit möglich, auf der Stelle zu wenden – auch ein Plus für den Einsatz in den eigenen vier Wänden. Marco Grunenberg stellt alle drei Modelle aus dem Hause Whill gern im Sanitätshaus Kowsky vor – Kunden brauchen nur einen Termin zu vereinbaren.
Und apropos Termin: Wer mag, kann sich bereits Daten für Oktober im Kalender notieren. Am 28. Oktober lädt das Sanitätshaus Kowsky zum Tag des Fußes in die Schweriner Filiale ein. Dann geht es um Hilfsmittel bei Fußproblemen und die bestmögliche Versorgung von unterschiedlichen Beschwerden. In der Parchimer Kowsky-Filiale findet der gleiche Thementag dann am 29. Oktober statt.