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Kreideberg erzählt von der Eiszeit

Exkursion am 20. September zum Tag des Geotops

Exkursion - Kreideberg: Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide
Blick vom Kreideberg in Richtung Norden. Foto: Evelin Kartheuser

Am 20. September ist der Tag des Geotops. Aus diesem Grund lädt der Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide zu einem Vortrag und einer Exkursion zur ehemaligen Kalkgrube Nossentin ein. Anhand des Nossentiner Kreidebergs können Interessierte hier den Spuren der Eiszeit folgen. Die hinterließ viele Findlinge, aber auch viel ältere Gesteine, die die Kraft des Eises aus dem Untergrund löste und an die Oberfläche brachte. Zu diesen gehören die Kreideschollen des Malchower Kreidebezirks, einer geologische Besonderheit ersten Ranges. Das Gestein ähnelt der Rügener Kreide, ist aber 20 Millionen Jahre älter. Bis in das 20. Jahrhundert wurde der Kreidekalk in Kalköfen um den Fleesensee gebrannt.

Die Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag in der Nossentiner Kirche anschließend geht es mit Geografin Evelin Kartheuser vom Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide auf eine kleine Exkursion auf den Nossentiner Kreideberg.

Treffpunkt ist um 10 Uhr auf dem Parkplatz an der Bushaltestelle am Gutshaus Nossentin.

www.naturpark-nossentiner-schwinzer-heide.de