Geheimnisse im Dunkeln
Schloss Dreilützow mit der Taschenlampe entdecken – das geht! Am 5. Dezember können Kinder im Dunkeln durch die Gänge streifen und in die Geschichte des 300 Jahre alten Gutshauses eintauchen.
Schloss Dreilützow mit der Taschenlampe entdecken – das geht! Am 5. Dezember können Kinder im Dunkeln durch die Gänge streifen und in die Geschichte des 300 Jahre alten Gutshauses eintauchen.
Ein kulinarisches Fest für die ganze Familie: das ist ein Weihnachtsbraten von der Mecklenburger Landpute. Mit Bio Waldlandpute, Bio Pute und Edler Bio Pute von Severin gibt es eine große Vielfalt von Produkten.
In der kalten Herbstzeit niest und schnieft es an jeder Ecke. Doch ist es immer notwendig, gleich zu Medikamenten zu greifen oder können bei leichteren Infekten auch Hausmittel helfen?
Das Thema Organspende wird am 6. Dezember an einem Stand des Vereins „Das zweite Leben“ auf dem Weihnachtsmarkt in Schwerin eine Rolle spielen.
Entspannung. Freiheit. Leichtigkeit. Das sind nur einige Assoziationen, die mit einem neuen Rollstuhl-Antriebssystem im Sanitätshaus Koswky in Verbindung stehen.
Die Community Health Nurses Laura Jenssen, Anja Jacobs und Eric Lindemann (Foto v. l.) beraten und unterstützen Teilnehmende am Projekt LuP-Regio persönlich bei Gesundheitsfragen.
Mode ist mehr als Stoff und Schnitt – sie ist Ausdruck, Haltung und Persönlichkeit.
Am 6. und 7. Dezember lädt das Collegium Musicum Schwerin zu zwei Adventskonzerten in den Thronsaal des Schlosses ein. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr.
Zusammen mit dem BUND-Landesverband MV lädt der Förderverein der Kirche Kirch Stück am 22. November zu einem plattdeutschen Nachmittag ins Landhaus Medewege nach Schwerin ein.
„Der letzte Vollmond“: Das ist der Titel des mit Spannung erwarteten elften Krimis von Diana Salow, der jetzt erschienen ist
Das Staatliche Museum ist nach vier Jahren Schließzeit wieder für Kunstfreunde da – und die Schweriner zeigten, wie sehr sie es vermisst haben
Gemeinsam Weihnachtslieder singen: Das tun die Menschen inzwischen nicht nur unterm Tannenbaum, sondern sogar im Stadion.
Schwert, Zauberstab, die eine oder andere Perücke. Wenn Luisa Schoch ein Foto-Shooting vorbereitet, braucht sie mehr als Kamera, Scheinwerfer und Bürste.
„Was würden Sie tun, wenn ich plötzlich vor Ihren Augen zusammenbreche?“ Zugegeben, die Frage von Center-Manager Henner Schacht war schon provokant. Aber berechtigt