Die mittelalterliche Stadt
Über mittelalterliche Stadtgründungen wird der Archäologe Dr. Fred Ruchhöft am 21. März um 19 Uhr bei einem Vortrag im Naturparkzentrum Karower Meiler sprechen.
Über mittelalterliche Stadtgründungen wird der Archäologe Dr. Fred Ruchhöft am 21. März um 19 Uhr bei einem Vortrag im Naturparkzentrum Karower Meiler sprechen.
Es sind nicht nur „Leichen im Keller“, die diese Schule zu etwas Besonderem machen: Nach fünf Jahren Bauzeit ist in Wismar offiziell das sanierte Gebäude der Integrierten Gesamtschule „Johann Wolfgang von Goethe“ eröffnet worden.
CORNAMUSA – World of Pipe Rock and Irish Dance: Dahinter verbirgt sich ein schottisch-irisches Show-Highlight, das jetzt seine Erfolgsgeschichte fortsetzt.
Wer kennt das nicht: Da steht ein schönes Haus in der Straße, hundertmal und öfter ist man schon vorbeigegangen. Aber was verbirgt sich hinter der Fassade?
„Wiener G’schichten“: Das steht als Überschrift über einem Abend in der Dorfkirche Kirch Stück, an dem Pianistin Christiane Möckel und Bassbariton Andreas Lettowsky Musikalisches und Anekdotisches aus Wien zum Besten geben wollen.
Wer kennt das nicht: Da steht ein schönes Haus in der Straße, hundertmal und öfter ist man schon vorbeigegangen. Aber was verbirgt sich hinter der Fassade?
Wer kennt das nicht: Da steht ein schönes Haus in der Straße, hundertmal und öfter ist man schon vorbeigegangen. Aber was verbirgt sich hinter der Fassade? Welche Geschichten stecken hinter den Mauern, wer geht hier ein und aus? Denn schließlich sind Geschichten von Häusern immer auch Geschichten von Menschen. In dieser Serie wollen wir gemeinsam mit Ihnen hinter Fassaden blicken.
Das Kreisagrarmuseum in Dorf Mecklenburg dokumentiert auch die Technikentwicklung in diesem Segment – klar, dass alte Landmaschinen eine wichtige Rolle spielen.
Im Heimatstübchen in Ludwigslust öffnet am 1. September eine Ausstellung, die das Geschäftsleben in der Lindenstadt in den Fokus nimmt.
An den Anfang seines Schaffens setzte Fritz Reuter neben ersten launigen Werken wie Läuschen un Riemels den monumentalen gesellschaftskritischen Text „Kein Hüsung“, den er zeitlebens für seinen besten erachtete.
Das Kloster Rehna gehört zu den am besten erhaltenen Klosteranlagen im Land. Das Konvent schreibt seit 1237 mecklenburgische Geschichte mit und gehört seit Beginn des 14. Jahrhunderts zum Orden der Prämonstratenser.
Wer kennt das nicht: Da steht ein schönes Haus in der Straße, hundertmal und öfter ist man schon vorbeigegangen. Aber was verbirgt sich hinter der Fassade? Welche Geschichten stecken hinter den Mauern, wer geht hier ein und aus?
Die Anfang Mai eröffnete Ausstellung der Reihe „Ortszeit“ ist noch bis zum 21. Juli in der Nordkapelle des St.-Marien-Kirchturms in Wismar zu sehen. „Ortszeit“ ist eine Projektreihe. Sie bringt Kunst an Orte junger, fast vergessener Geschichte, um die Spuren wieder sichtbarer zu machen und Gespräche über das Vergangene zu ermöglichen.