Wegen Armut ausgeschlossen
„Wutschweiger“ heißt eine neue Produktion des Jungen Staatstheaters Parchim.
„Wutschweiger“ heißt eine neue Produktion des Jungen Staatstheaters Parchim.
In einer Lesung in der Stadtbibliothek Wismar setzt sich die Illustratorin Christa Unzner am 11. Mai um 19 Uhr mit Erlebnissen ihrer Mutter auseinander.
Literatur, Kreativität und Stadtgeschichte: Das alles soll sich verbinden, wenn in Parchim am 25. und 26. April die 2. Buch- und Comicmesse in die Stadthalle einlädt.
Willkommen im Reich der Phantasie: Cavalluna ist am 25. und 26. April in der Stadthalle Rostock zu Gast und öffnet das „Tor zur Anderswelt“.
Bis zum 23. Juli ist im St.-Marien-Kirchturm in Wismar täglich die Ausstellung „Spurwechsel“ zu sehen.
Der Widerstand von Frauen gegen den Nationalsozialismus war mutig, vielfältig, risikoreich – und ist doch heute fast vergessen.
„Die Welt ironisch ertragen.“ Wer das möchte, der ist beim Kunstverein Wiligrad richtig. Die aktuelle Ausstellung mit diesem Titel ist eine künstlerische Begegnung von Klaus Staeck und Georg Schulz – und die erste Ausstellung, die während der Schlosssanierung im benachbarten Maschinenhaus stattfindet.
Wie hat sich das Gesicht der Parchimer Altstadt in den zurückliegenden Jahren gewandelt? Diese Frage steht am 9. Mai im Mittelpunkt eines Stadtrundgangs durch die Fachwerkstadt Parchim, die anlässlich des Tages der Städtebauförderung angeboten wird.
„Das, was bleibt“ ist der Titel eines musikalisch-literarischen Programms, mit dem Katharina Martin-Virolainen und Oleg von Riesen am 3. Mai um 15 Uhr zum Saisonauftakt im Wolhynier-Umsiedlermuseum in Linstow zu Gast sind.
Uhren sind ein Stück Zeitgeschichte – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Sie sind nicht nur eines der wichtigsten Messinstrumente des Alltags, sondern oft auch echte kleine Kunstwerke, die in Handarbeit gefertigt wurden.
Hätte Oma das gewusst, wäre sie nicht gestorben! Die Wünsche, die sie für die Trauerfeier hinterlassen hat, bringen gleich eine ganze Liste von Problemen – als wenn die Familie nicht ohnehin schon genug davon hätte.
Sie gehört zu den erfolgreichsten Künstlerinnen der Schweiz und begeistert ihr Publikum mit Stimme, Charisma und Lebensfreude: Beatrice Egli.
Fotos der Wismarer Werft sind bis zum 1. November im stadtgeschichtlichen Museum Schabbell zu sehen. Die Schau trägt den Titel „Im besten Licht? Die Wismarer Werft in DDR-Fotografien“ und wird am 24. April um 19 Uhr eröffnet.
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