Wismars Schätze gehen online
Eine Maria mit Kind, aus Eichenholz geschnitzt. Ein Gürtel mit Muschelbesatz. Ein Gemälde mit Stadtansicht. Es sind Objekte wie diese, die aktuell nicht nur im stadtgeschichtlichen Museum Schabbell.
Eine Maria mit Kind, aus Eichenholz geschnitzt. Ein Gürtel mit Muschelbesatz. Ein Gemälde mit Stadtansicht. Es sind Objekte wie diese, die aktuell nicht nur im stadtgeschichtlichen Museum Schabbell.
Hier geht es mitten hinein in 800 Jahre Stadtleben! Parchim feiert acht Jahrhunderte und die Sonderausstellung „800 Jahre Stadtgeflüster“ im Museum, lädt die Gäste auf eine Zeitreise ein.
„Gräber erzählen Geschichten.“ So lautet der Titel einer Exkursion über den Ludwigsluster Friedhof, die am 16. Juni um 18 Uhr gleichzeitig in die Stadtgeschichte führen wird.
Viele Städte haben eine Ausstellung zur eigenen Historie, aber nur wenige können sie an einem so authentischen Ort zeigen wie Plau am See.
Fotos der Wismarer Werft sind bis zum 1. November im stadtgeschichtlichen Museum Schabbell zu sehen. Die Schau trägt den Titel „Im besten Licht? Die Wismarer Werft in DDR-Fotografien“ und wird am 24. April um 19 Uhr eröffnet.
Einen Rundgang durch die jüdische Geschichte Schwerins bietet die Stiftung Mecklenburg an – das nächste Mal am 29. März.
„Wie der Wein nach Wismar kam“ ist der Name einer Sonderausstellung im stadtgeschichtlichen Museum in Wismar. Am Valentinstag können alle Weinkenner und Wismarliebhaber den Spuren des edlen Getränks bei einer besonderen Führung folgen.